Bank mit Stimme und Gesicht

Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten stellt sich strategisch für die Zukunft auf

•    Strategische Weichenstellung durch Stärkung der Marktgebiete
•    Genossenschaftliche Nähe durch Dezentralität und schnelle Entscheidungen

 

Engagiert für die Bank in der Region – Andreas Decker (Leiter Vertrieb), Bernhard Funke (Leiter Unternehmenskundenbetreuung), Rainer Leisse (Leiter Firmenkundenbetreuung), Martin Herbst (Leiter Marktgebiet Salzkotten), Benedikt Stiewe (Leiter Marktgebiet Büren/Bad Wünnenberg), Ferdinand Klink (Leiter Marktgebiet Brilon) sowie die Bankvorstände Thorsten Wolff und Karl-Udo Lütteken (von links).

 

Brilon/Büren/Salzkotten. Erst im Mai gaben die Mitglieder der Volksbank Thülen und die Vertreter der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten fast einstimmig grünes Licht für den Zusammenschluss beider Banken. Die Zusammenführung der beiden Institute ist seitdem nachhaltig gelungen: Die bekannten Ansprechpartner sind geblieben und gestärkte Marktgebiete stehen für mehr Regionalität und Verantwortung vor Ort. Mit der technischen Fusion am 28. Oktober sieht sich die fusionierte Bank, die weiterhin unter dem Namen Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten firmiert, für die Zukunft gut gerüstet.
„Als Bank mit Stimme und Gesicht übernehmen wir in der heimischen Region genossenschaftliche Verantwortung“, betont Bankvorstand Thorsten Wolff. Für ihn und seinen Vorstandskollegen Karl-Udo Lütteken steht daher auch die klare Fokussierung der Volksbank auf wichtige Zukunftsthemen im Vordergrund: Verantwortung vor Ort in den Marktgebieten, die Ausrichtung auf die Wünsche und Anforderungen der Mitglieder und Kunden sowie eine klare Strategie im Bereich des stationären Vertriebs angesichts eines stark veränderten Kundenverhaltens. „Nähe heißt für uns als Bank in der Region nicht nur eine schnelle und einfache Erreichbarkeit – ob regional oder digital. Genossenschaftliche Nähe bedeutet für uns vor allem persönlicher Kontakt und schnelle Entscheidungen.“

Genossenschaftliche Nähe erlebbar machen
Dafür schafft die Genossenschaftsbank jetzt auch neue personelle Strukturen und verankert so das Thema genossenschaftliche Nähe mit in die Führungsebene. Für ihre über 44.000 Mitglieder und 79.000 Kunden hat das Institut seine Geschäftsstellen in drei Marktgebiete zusammengefasst. An deren Spitze stehen im Privatkundengeschäft mit Ferdinand Klink (Marktgebiet Brilon), Benedikt Stiewe (Marktgebiet Büren/Bad Wünnenberg) und Martin Herbst (Marktgebiet Salzkotten) jeweils Marktgebietsleiter, die regional bestens vernetzt und mit umfassenden Kompetenzen ausgestattet sind. Auch beim Firmenkundengeschäft setzt die Volksbank auf Leistungsträger aus den eigenen Reihen: Hier übernehmen Bernhard Funke (Leiter Unternehmenskundenbetreuung) und Reiner Leisse (Leiter Firmenkundenbetreuung) weiterhin Verantwortung. Prokurist Andreas Decker koordiniert und strukturiert als Leiter Vertrieb den Gesamtvertrieb der Volksbank für das Privatkunden- und Firmenkundengeschäft. Die erfahrenen Genossenschaftsbanker kennen die heimische Region und das Bankgeschäft seit vielen Jahren. Sie werden sich jetzt auf den Ausbau der genossenschaftlichen Finanzdienstleistungen vor Ort konzentrieren und damit den Wachstumskurs der Bank insgesamt weiter vorantreiben.

Eine Bank, alle Wege - digital und regional
„Unsere Mitarbeiter im Markt haben auf diese Weise sprichwörtlich das Ohr am Puls des Kunden“, betont Andreas Decker. Neben der Genossenschaftlichen Beratung vor Ort ist jedoch häufig auch weiteres Spezialwissen gefragt. In jedem Marktgebiet finden die Kunden daher auch Spezialberater, zum Beispiel zum Thema Versicherung, Baufinanzierung, Immobilienvermittlung oder auch Vermögensberater und Firmenkundenberater. Darüber hinaus werden auch die digitalen Finanzdienstleistungen für die alltäglichen Bankgeschäfte in der Bank weiter intensiv ausgebaut. Im Zuge dieser Entwicklung wird es künftig noch mehr Angebote als bisher geben, Routinevorgänge über das Internet abzuwickeln. Dabei achtet die Bank systematisch darauf, das Filialnetz an das Nutzungsverhalten der Kunden anzupassen – etwa bei Fragen nach den Öffnungszeiten oder der technischen Ausstattung von Filialen mit Selbstbedienungsgeräten. Routinevorgänge des alltäglichen Bankings stoßen immer dann an ihre Grenzen, wenn es um komplexere, beratungsintensive Fragen wie beispielsweise die Altersvorsorge, Vermögensberatung oder eine Baufinanzierung geht. „Solche existenziellen Themen wollen viele Kunden nicht ausschließlich auf einem digitalen Weg regeln, sondern mit einem Menschen, dem sie vertrauen. Und genau deshalb wird auch künftig die Genossenschaftliche Beratung von Mensch zu Mensch gefragt bleiben.“