Freude bei den Madfelder Schützen

Volksbank fördert Restaurierung der Fahnen

Die restaurierten Fahnen sind schon wieder im Einsatz – darüber freuen sich (v.l.n.r.) Hermann Kaiser, 1. Vorsitzender der Alterskameradschaft, Karl-Otto Becker, Schützenoberst, Hubertus Frese, 1. Vorsitzender der Schützenbruderschaft St. Margaretha Madfeld, Bankberater Jürgen Albaum und Markus Frese, 1. Kassierer.

Madfeld. Mit Freude präsentieren die Mitglieder der Madfelder Schützenbruderschaft St. Margaretha die restaurierten Fahnen der Schützenbruderschaft und der Alterskameradschaft.
„Aus unserer langen Vereinstradition sind auch unsere Fahnen nicht wegzudenken“, betont der erste Vorsitzende Hubertus Frese. „Denn die Fahne bezeugt die Gesinnung und Einstellung der Bruderschaft: Sie zeigt auf der Vorderseite eine Darstellung zur heiligen Margaretha und steht damit für unser Motto Glaube - Sitte - Heimat.“

Schon im Jahr 1926 erwarb die Schützenbruderschaft eine neue Fahne für damals 300 Mark. Die Fahnen, welche die Schützen heutzutage bei jedem Fest begleiten, sind aus den 60er Jahren und damit nicht ganz so alt. Trotzdem nagte an ihnen der Zahn der Zeit und sie brauchten dringend eine Runderneuerung. An mehreren Stellen waren der Stoff und die Borte verschlissen.
„Daher wurde es auch Zeit für eine Restaurierung, die wir sehr gern mit einer Spende unterstützt haben“, sagt Jürgen Albaum, Firmenkundenberater bei der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten. „Die Mitglieder der Madfelder Schützenbruderschaft engagieren sich aktiv für die Brauchtumspflege. Neben ihren umfangreichen Vereinsaktivitäten organisieren sie in der Karnevalshochburg auch den Büttenabend und den beliebten Rosenmontagsumzug für die Dorfgemeinschaft. Diesen ehrenamtlichen Einsatz möchten wir als Genossenschaftsbank fördern.“